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Peter® GREEN CODE Klimadecke | Funktionsprinzip

Peter® GREEN CODE Klimadecke | Funktionsprinzip

Heizen Kühlen Wohlfühlen.

Herkömmliche Heizungen erwärmen primär die Raumluft und verteilen diese dann durch Umwälzung im Raum. Anders bei der Klimadecke: Sie basiert auf dem Wärmewellenaustausch zwischen einer warmen und einer kalten Fläche. Dabei bewegt sich die Wärmestrahlung von der warmen zur kalten Fläche, der kühlere Körper nimmt die Strahlung auf und erwärmt sich dabei. So erwärmen sich Fussboden, Wände und Einrichtungsgegenstände gleichmässig. Der hohe Anteil an Wärmestrahlung bei Klimadecken bewirkt dabei eine Speicherung der Energie in allen Körpern und ist Grundvoraussetzung für das Entstehen einer konstanten Raumtemperatur verbunden mit einem angenehmen Raumklima.

Das Plus: Im Kühlfall funktioniert das Prinzip genau entgegengesetzt. Die von kaltem Wasser durchflutete Decke nimmt dann die Wärmestrahlung aus dem Raum auf. Fussboden, Wände und Einrichtungsgegenstände kühlen sich ab.

Durch die »Wärmestrahlung« entsteht horizontal und vertikal eine nahezu gleichmässige Temperaturverteilung in der gesamten Wohn- oder Arbeitsfläche. Dieses wird vom menschlichen Körper als besonders angenehm empfunden. Daher kann die Lufttemperatur um 2 bis 3°C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Als Faustregel gilt: 1°C weniger entspricht ca. 6 % Energieeinsparung. Und Energie, die nicht erzeugt werden muss, belastet weder die Umwelt noch Ihren Geldbeutel. Dank niedriger Systemtemperatur von ca. 32°C sind Klimadecken ideal geeignet zur Nutzung alternativer Energiequellen wie z. B. Wärmepumpen und Solaranlagen. Aber auch herkömmliche Heizsysteme profitieren von der niedrigen Betriebstemperatur (Niedertemperaturheizung). Hier setzt unser System an.

VORTEIL KLIMADECKE

SYSTEM-VORTEILE

GREEN CODE Klimadecke

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